Hallo, ich freue mich über deinen Besuch und heiße dich auf meiner Internetseite willkommen.

Ich wünsche dir, dass du beim Durchstöbern viel Interessantes für dich findest.

Neuigkeiten

 

07.03.2025

Die Webseite wurde aktualisiert
Und wie man sehen kann, ist am 30.12.2024 die Neuauflage meines Buchs "Der Kuckuck ruft" erschienen.

30.12.2023

Was zu viel ist, ist zu viel.
Von Johann Wolfgang von Goethe wird Folgendes berichtet:
Ich habe einem meiner Freunde einen Brief geschrieben. "Lieber Freund, ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich für einen kurzen keine Zeit habe."
Quintessenz: Manche Schriftsteller schreiben ihre Texte oft mit vielen unnötigen Füllwörtern, Nebensätzen und Anhängen. Das verdirbt dem Leser die Freude an einem Werk.
Auch ich kenne diese Schwäche.
Deshalb werde ich meine Romane "Wen der Kuckuck ruft", und "Ein weiter Bogen" überarbeiten.  Die Neuerscheinung erfolgt 2024. Ich wünsche mir von meinen Lesern Verständnis. Texte kürzen ist für einen Autor Schwerstarbeit. Er trennt sich damit von vielen seiner vermeintlich guten Gedanken. Über den Verlauf des Lektorats werde ich berichten.

17.10.2023

Seit gestern ist endlich das neue Design meiner Webseite online!

2023

Um meine Zeit sinnvoll  zu nutzen, habe ich mein fünftes Buch begonnen. Der Arbeitstitel lautet: "Moritz", eine Lebensgeschichte.
Arbeitstechnisch ist der Wechsel zwischen zwei Manuskripten reizvoll.

07.01,2024

Lesen bildet
Der Volksmund sagt: Bücher lesen bildet, erweitert den Horizont und fördert die kognitive Fähigkeit.
Es ist zu empfehlen, sich anschließend mit dem Inhalt des Gelesenen zu befassen.


Applaus ist der Lohn des Künstlers
Die Einschätzung, was Kunst ist, unterliegt der Betrachtung jedes Einzelnen. Je lauter der Beifall ist, desto höher wird er bewertet. Zum Beispiel bei einer Musikveranstaltung.
Was ist mit anderen Künsten, zum Beispiel der Malerei, der Steinmetzarbeit, der Lyrik und nicht zuletzt der Belletristik (Autoren)? Bei diesen Werken gibt es selten Geschrei und viel Applaus. Ist dort weniger Kunst im Spiel? Oder sind die Betrachter zu wenig geöffnet? Kann es sein, dass, je lauter geschrien wird, die Kunst umso größer bewertet ist? Künstler schreien nicht, sie bieten an.  Ihnen ist auch leiser Applaus eine Sinfonie.
"Fordere kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen." Paul von Heyse (1830-1914), dt. Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer


Gefahr!
Habe eigene Gedanken, sonst redet man dir welche ein!