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"Wen der Kuckuck ruft"



 Exposé:
„Wen der Kuckuck ruft“ schildert die Angst des siebenjährigen Karl in den beiden letzten Kriegsjahren. Nachts ist es die Todesangst im Luftschutzkeller, am Tag werden durch Spielen mit Freunden die Schatten der Nacht verdrängt. Karl freundet sich mit Trine an. Er glaubt, dass sie keinen Bauchnabel hat. Dann fährt er für zwei Jahre ins Taubertal. Dort fallen keine Bomben! Er verliebt sich in das Mädchen Gretel aus Stuttgart, seine erste große Kinderliebe. Das Leben des Protagonisten reflektiert die Not hunderttausender Kinder in den letzten Kriegsjahren.

 

Klappentext:
Zwei Jahre vor Kriegsende wird Karl vor den Luftangriffen in der Stadt in Sicherheit gebracht. In einem schwäbischen Dorf, weit weg von der Familie, entdeckt er das Leben auf dem Land in all seinen Facetten und führt bei seiner Pflegefamilie ein buntes Kuckucksleben.
Mit dem Bombenkind Gretel erlebt Karl seine erste Kinderliebe. Die beiden sind unzertrennlich, bis Gretel plötzlich abreist. Für Karl bricht eine Welt zusammen. Fortan plagen ihn Heimweh und Sehnsucht nach seiner Mutter Mukie. Was ihm bleibt, ist die Hoffnung, Gretel irgendwann wiederzusehen.

 

 

235 Seiten

Erhältlich bei: -
ISBN: 978-3-86937-023-1
Preis: -

Leseprobe